Feuerwehrfahrzeuge

Sicherheit durch Informationsvorsprung

Technologievorsprung im Sonderfahrzeugbau

Wenn Sekundenbruchteile entscheidend sind...

Magirus-Drehleiter mit Abstandsmessungs-System von InMach
Feuerwehr Drehleiter

Der Informationsfluss

- besonders seine Schnelligkeit - spielt im Rettungswesen eine entscheidende Rolle.

Informationsfluss und Vernetzung im Fahrzeug

In den Feuerwehreinsatzfahrzeugen selbst bietet InMach

  • Steuergeräte für die Integration von Aktorik (hydraulisch und/oder elektrisch) und Sensorik,
  • Displays und Bediengeräte,
  • CAN und FIRECAN (DIN 14700) Software in Steuergeräten, Ausrüstungskomponenten und Anzeige- und Bedienelementen,
  • Ortung- und Betriebsdatenerfassung, weltweite M2M Datenübertragung via GSM und LTE
  • Fahrerassistenzsysteme mit sensorischer Umfelderfassung basierend auf multimodaler Sensorik (Wärmebild, 2D/3D Laser, Radar, Ultraschall, Vision)
  • intelligente Regelungen, wie beispielsweise die Schwingungsdämpfung und Lageregelung von Rettungsleiter und -korb,

sowie die Systemintegration derer an.

 

Insbesondere die einheitliche Bedienung von Ausrüstungskomponenten (z.B. Tragkraftspritze, Seilwinde, Generator, Lichtmast, Kennsignaleinheit) unterschiedlicher Hersteller, welche durch die FIRECAN Vernetzung gegeben ist, bietet hier auch eine Steigerung in der Sicherheit im hektischen Einsatz.


Informationsfluss von und zu Einsatzkräften

Um für die Einsatzkräfte selbst ein Höchstmaß an Sicherheit durch Informationsvorsprung zu gewährleisten, konzipiert und entwickelt InMach derzeit Systeme, welche

  • Lebensfunktionen und Vitalparameter am Feuerwehrmann überwachen
  • Einsatzzeiten und verfügbare Sauerstoffmengen überwachen
  • Gasdetektoren evaluieren
  • Orientierungshilfen durch Bereitstellung von Umgebungswissen und Wärmebildunterstützung bieten
  • Augmented-Reality Technologien für Orientierungs-. und Entscheidungshilfen einsetzen
  • redundante Vernetzungen von Einsatzkräften hin zum Fahrzeug bzw. Einsatzleiter bieten
  • dank modernster Video-Screening Technologien auch ein realistisches Bild von den Bedingungen am Einsatzort der Einsatzleitung verfügbar machen

Informationsfluss von der Einsatzleitstelle zu den Fahrzeugen und Einsatzkräften

Den ausrückenden Einheiten werden aktuelle Informationen bereitgestellt, welche auf dem Weg zur Einsatzstelle bereits elektronisch aufbereitet werden. So kann die wertvolle Zeit während der Fahrt schon dazu genutzt werden, sich intensiv mit dem Einsatzobjekt und den infrastrukturellen Gegebenheiten vertraut zu machen.

Beispielsweise

  • Gegebenheiten am Einsatzort, wie z.B.: Zufahrten, Wasserversorgung, Gefahrgut, wird ein zusätzlicher Dienstleister benötigt (Elektriker bei Photovoltaikanlagen)
  • Alarmierte Einsatzfahrzeuge und Einheiten und deren aktuelle Position auf dem Einsatzweg, bzw. die erwartete Eintreffzeit und -reihenfolge
InMach Telematik System für Feuerwehren

Beispiel: Drehleiter

Technologie für entscheidende Sekunden. Dabei ist es wichtig, dass das System die Retter aktiv unterstützt und eine schnelle und sichere Bewegung des Rettungskorbes ermöglicht.

Der Rettungskorb ist mit Ultraschallsensoren zur Kollisionsvermeidung ausgestattet, sodass der Korb in einem definierten Abstand an der Wand von Gebäuden schnell und sicher hochfahren kann.

Die Feuerwehr profitiert durch: 

  • Sichere Steuerung des Korbs durch aktive Unterstützung des Bodenpersonals
  • Schonender Transport von verletzten Personen
  • Erhöhung der Geschwindigkeit und Präzision

I am happy to answer your questions:

Julian Häußler - Fachbereichsleiter Feuerwehrtechnik InMach

Julian Häußler

Head of Fire-fighting Technology Division

Fire-fighting Technology Service Telephone:
0731 - 550166-33

E-Mail to Julian Häußler


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