Isobus-Anbindung der Ladewagen-Steuerung
Mähdrescher

Wir entwickeln die Zukunft der Landmaschinentechnik

Smarte Zukunftstechnologie Landwirtschaft

Seit Jahrzehnten steigt in der Landwirtschaft der Automatisierungsgrad kontinuierlich an. Angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung und knapper werdender Ressourcen ist die Steigerung der Effizienz bei gleichzeitiger Schonung der Umwelt eines der wichtigsten Zukunftsthemen. 

Dabei gilt:  “Weniger ist mehr”. Wir integrieren smarte Technologien wie ISOBUS und Sensor-gesteuerte Geräte zu intelligenten und vernetzten Systemen. Somit leisten wir einen Beitrag zu höheren Erträgen in der Lebensmittelproduktion bei gleichzeitig reduziertem Ressourcen-Verbrauch.

Unsere Kunden profitieren durch:

  • Erhöhte Effizienz
  • Geringere Kosten
  • Steigerung der Betriebssicherheit
  • Verbesserten Personenschutz
  • Angewandten Umweltschutz

Wie InMach die Zukunft der Landwirtschaft sieht

Der Schlüssel für die Landwirtschaft der Zukunft ist der Einsatz autonomer Automatisierungstechnik, um Wasser, Pflanzenschutzmittel und Dünger gezielter einzusetzen und damit zu sparen.

Wir entwickeln aktuell in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Fraunhofer Institut und der Robert-Bosch GmbH einen Roboter für die Landwirtschaft der Zukunft.
InMach ist dabei für die Integration der Sensoren und die Steuerung des Agrar-Roboters verantwortlich.

Geplant ist die autonome Erkennung des Gesundheitszustandes der Nutzpflanze, die Auswertung mithilfe künstlicher Intelligenz und die adäquate Reaktion. Beispielsweise "sieht" der Roboter Schädlingsbefall oder erkennt den Wuchs unerwünschter Pflanzen, wählt in Abhängigkeit der Wetterbedingungen die am besten geeignete Methode und das Werkzeug aus, um den gewünschten optimalen Vegetationszustand so schnell wie möglich wieder herzustellen. 

Genauso kann er die Bodenfeuchte überwachen, um eventuell gezielte Bewässerungsmaßnahmen einzuleiten. Herausforderung ist die Erkennung und Unterscheidung der Nutzpflanzen, die höchst mögliche autonome Navigation und die Bearbeitung auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche.


Praxisbeispiel HORSCH Feldspritze - Maschine des Jahres 2014

Feldspritze Leeb PT 330
Unsere Steuerung steckt in der prämierten Feldspritze
Leeb PT 330 - Maschine des Jahres 2014

Die von uns entwickelte Steuerung BoomControl Pro der Feldspritze wurde durch eine Jury bestehend aus Redakteuren des Deutschen Landwirtschaftsverlages mit dem Titel "Maschine des Jahres 2014" ausgezeichnet.

Die Jury nennt für ihre Entscheidung u. a. die folgenden Gründe:

  • Nah am Bestand für weniger Abdrift
  • Hohe Fahrgeschwindigkeiten
  • BoomControl Pro vereint freihängende und gedämpfte Gestängeführung
  • Gestänge ist vom Chassis des Trägerfahrzeugs entkoppelt und somit im Schwerpunkt gelagert
  • Gestängesteuerung über zwei Hydraulikzylinder in Echtzeit
Mitgleid beim VDMA
Mitgleid beim AEF

-> Direktzugriff

Zur Feldspritze PT 330 von Leeb

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