Isobus-Anbindung der Ladewagen-Steuerung

Aktuelles

AGRITECHNICA 2015

Sehendes Gestänge DLG-prämiert / DLG Silbermedaille für InMach Fahrerassistenz System

Laser erkennt Bestandsloch und übersteuert den Ultraschallsensor

Pfosten kann überfahren werden

Das Ulmer Technologieunternehmen InMach Intelligente Maschinen GmbH, präsentierte erstmals auf der AGRITECHNICA 2015 ihre eigen entwickelten Fahrerassistenzsysteme, welche von der DLG im Zusammenspiel mit der HORSCH-Feldspritze mit einer Silbermedaille prämiert wurden.

Die Silbermedaillen wurden durch den DLG-Präsidenten am ersten Ausstellungstag, Sonntag, 8. November, im Rahmen einer Feierstunde überreicht.

Ein "sehendes Fahrzeug" tastet hierbei sensorisch sein Umfeld ab und ist daher in der Lage Aufgaben wie autonome Spurführung und exakte Führung eines bis zu 36m breiten Spritzgestänges exakt und geschmeidig über den Fruchtbestand zu führen und dabei auch mögliche Kollisionssituationen zu erfassen und zu vermeiden.

 

 

Zur AGRITECHNICA 2015 zeigte HORSCH erstmals dieses mit einer Silbermedaille der DLG ausgezeichnete intelligente Gestänge System BoomSight. Der momentane Standard für die Gestängesteuerung sind Sensoren, die etwa 1 Meter vor dem Gestänge den Abstand zur Zielfläche erfassen und das Gestänge der Geländeform anpassen. Sie reagieren auf einen aktuellen Zustand. Für diese Steuerung BoomControl hat HORSCH bereits auf der Agritechnica 2013 ebenfalls eine Silbermedaille erhalten. Es ist in der kompletten HORSCH Pflanzenschutztechnik Standard und hat sich in der Praxis absolut bewährt.

BoomSight ergänzt nun BoomControl. Hier wird mit Hilfe einer zusätzlichen Sensorik das Umfeld über die komplette Arbeitsbreite vorausschauend abgetastet und erfasst. Somit besteht die Möglichkeit, das Gestänge im Vorhinein so einzustellen, dass eine möglichst geringe Regelabweichung entsteht. Das Gestänge muss also künftig nicht mehr reagieren, sondern kann agieren. Zu diesem Zweck wird ein Laserscanner auf dem Kabinendach montiert, der einen Bereich von ca. 20 m links und rechts und ca. 15 m nach vorne abtastet. Aus den Messdaten wird ein Flächenmodell erstellt, welches das Geländerelief einschließlich Lücken, Fahrgassen oder Unregelmäßigkeiten im Bestand oder im Gelände relativ zum Flächenmodell eingestellt.

 

 

 

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